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Bergsteigen

Wichtige Hinweise

Wegmarkierungen
In den Hochlagen sind gut beschilderte Wanderwege installiert, ideal für Spaziergänge, leichte Wanderungen und Bergtouren.

Tipps für Ihre Sicherheit
Hinterlassen Sie bei Ihrem Vermieter das Ziel, die ungefähre Route und geplante Rückkehr von Ihrem Bergausflug. Nur wenn Sie sich daran halten, können Sie im Ernstfall sicher sein, dass man Sie vermisst und die Bergrettung alarmiert wird.
Größte Vorsicht ist beim Überqueren von Schneefeldern (im Hochgebirge gibt es diese auch im Sommer), bei Klettertouren und größeren Bergtouren geboten. 

Ausrüstung und Körperliche Voraussetzungen
Körperliche Fitness und entsprechende Ausrüstung wie berggerechte Kleidung, feste Schuhe, Sonnenschutz, Rucksackapotheke etc. sind Voraussetzungen für jede Bergwanderung. Eine entsprechende Kondition und Schwindelfreiheit ist bei den meisten Touren unerlässlich.

Wetter
Informieren Sie sich vor Anttritt der Tour unbedingt über die Wetterverhältnisse und -prognosen. Nehmen Sie Wetterwarnungen ernst! Im Hochgebirge kann das Wetter extrem schnell umschlagen. 

Bitte beachten:
Sie befinden sich in alpinem Gelände. Die Touren verlangen größtenteils berggerechte Ausrüstung, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und eine entsprechende Kondition!
Bei den Angaben über Geh-/Fahrzeiten sowie Schwierigkeitsgrade handelt es sich nur um Richtwerte. Für Details zu allen Touren informieren Sie sich bitte in geeigneten Karten und Führern.
 

Tourenvorschläge
Start an der Talstation auf 1.225 m

Hütten

 

Wiener Neustädter Hütte

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.209 m

2,5 Stunden

mittel

Wegbeschreibung

Hinter der alten Talstation beginnt der Weg (Wegweiser Wiener Neustädter Hütte, Zugspitze) entlang der Skigasse. Dieser folgt man bis zum Beginn der "Schotterreise". Man quert das Schotterfeld und über einen Steig hinauf zum Wiesengrat. Vorbei an der Stütze 2 der Tiroler Zugspitzbahn erreicht man auf gesichertem Steig das österreichische Schneekar. Hier liegt rechts die Wiener Neustädter Hütte (Gehzeit bis dahin ca. 2 Std.).

 

Panorama-
Gipfelrestaurant


Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.960 m

5-6 Stunden

schwierig - Klettersteig

Wegbeschreibung

Hinter der alten Talstation beginnt der Weg (Wegweiser Wiener Neustädter Hütte, Zugspitze) entlang der Skigasse. Dieser folgt man bis zum Beginn der "Schotterreise". Man quert das Schotterfeld und über einen Steig hinauf zum Wiesengrat. Vorbei an der Stütze 2 der Tiroler Zugspitzbahn erreicht man auf gesichertem Steig das österreichische Schneekar. Hier liegt rechts die Wiener Neustädter Hütte (Gehzeit bis dahin ca. 2,5 Std.). Von der Hütte aus führt der Steig durch Geröll, leicht ansteigend bis zum linken oberen Ende des Schneekares. Von hier erfolgt der weitere Anstieg in südöstlicher Richtung empor zu einer schrägen, kaminartigen Rinne, dem "Stopselzieher" (versichert mit Klammern und Stahlseilen). Vom Ende der anschließenden Rinne geht man noch ein Stück gerade empor, bis die Sicherungen nach rechts über eine weitere Rinne (häufig wasserführend) in die weniger geneigte Wand leiten. Man quert sie ansteigend bis die Steigspuren hinter einer flachen Rippe wieder gerade aufwärts führen. Den Markierungen folgend erreicht man die Kammstation. Auf dem hier beginnenden Grat geht man weiter bis zum Gipfel (Gehzeit nochmals ca. 2-3 Std.).

Münchner
Haus

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.960 m

5-6 Stunden

schwierig - Klettersteig

Wegbeschreibung

Der Weg ist identisch mit dem Weg zum Panorama-Gipfelrestaurant (s.o.).

 

 

 

 

 

Hochthörle Hütte

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

1.459 m

45 Minuten

leicht

Wegbeschreibung

Hinter der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn beginnt der leicht ansteigende Forstweg, der zur Höchthörle-Hütte führt.

 

 

 

 

 

Gamsalm

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

1.280 m

50 Minuten

leicht

Wegbeschreibung

Von der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn den Waldweg, der parallel zur Straße verläuft, abwärts bis zur Abzweigung "Höhenweg". In den Höhenweg abbiegen und von dort in ca. 30 Minuten leicht bergauf auf die Gamsalm.

 

Gipfel

 

Zugspitze

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.962 m

5 Stunden

schwierig - Klettersteig

Wegbeschreibung

Hinter der alten Talstation beginnt der Weg (Wegweiser Wiener Neustädter Hütte, Zugspitze) entlang der Skigasse. Dieser folgt man bis zum Beginn der "Schotterreise". Man quert das Schotterfeld und über einen Steig hinauf zum Wiesengrat. Vorbei an der Stütze 2 der Tiroler Zugspitzbahn erreicht man auf gesichertem Steig das österreichische Schneekar. Hier liegt rechts die Wiener Neustädter Hütte (Gehzeit bis dahin ca. 2 Std.). Von der Hütte aus führt der Steig durch Geröll, leicht ansteigend bis zum linken oberen Ende des Schneekares. Von hier erfolgt der weitere Anstieg in südöstlicher Richtung empor zu einer schrägen, kaminartigen Rinne, dem "Stopselzieher" (versichert mit Klammern und Stahlseilen). Vom Ende der anschließenden Rinne geht man noch ein Stück gerade empor, bis die Sicherungen nach rechts über eine weitere Rinne (häufig wasserführend) in die weniger geneigte Wand leiten. Man quert sie ansteigend bis die Steigspuren hinter einer flachen Rippe wieder gerade aufwärts führen. Den Markierungen folgend erreicht man die Kammstation. Auf dem hier beginnenden Grat geht man weiter bis zum Gipfel (Gehzeit nochmals ca. 2-3 Std.).

 

 

Sonstige Ziele

 

Thörle-Rundweg

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

3 Stunden

leicht

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz den Waldweg Richtung Ehrwald hinunter bis zum Zugspitzhotel Diana Thörle. Dort überquert man die Straße und gehen den asphaltierten Forstweg hinein. Dann kommt man durch einen schmalen Waldgürtel und erreicht auf ebenem Weg das Ende der Almwiesen. Von hier steigt der Forstweg durch Bergwald an. Nach einer Gehzeit von etwas über 2 Stunden erreicht man die Hochthörle-Hütte und gelangt über den Forstweg bequem zur Talstation der Tiroler Zugspitzbahn zurück.

 


Ortszentrum Ehrwald

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

1.000 m

45 Minuten

leicht

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz den Waldweg Richtung Ehrwald vorbei am Zugspitzhotel Diana Thörle bis zum Campingplatz. Den markierten Weg durch den Campingplatz hindurch. Man gelangt auf den Plattenweg und geht diesen bis zum Ende. Jenseits der Brücke, die den Lähngraben überquert, geht man die Straße weiter bis ins Ortszentrum.

 

 

Eibseeblick

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

1.476 m

1 Stunde

leicht

Wegbeschreibung

Hinter der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn beginnt der leicht ansteigende Forstweg, der zur Höchthörle-Hütte führt. Von dort ca. 15 Minuten bis zum Eibseeblick.

 

 

 


Schützensteig - Rundweg

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

3 Stunden

mittel

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz der Tiroler Zugspitzbahn in Richtung Hochthörlehütte. Dort, wo der Asphalt endet, geht man rechts den Steig (markiert und beschildert) hinauf bis zum Denkmal. Dem Steig weiter folgen bis man wieder auf den Forstweg gelangt (Abstecher zum Eibseeblick möglich). Vorbei an der Hochthörlehütte bequem zur Talstation der Tiroler Zugspitzbahn zurück.

 

Start an der Bergstation auf 2.960 m

 

 Hütten

 

Sonnalpin

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.570 m

45 Minuten

schwierig

Wegbeschreibung

Über den Klettersteig hinab zum Schneefernerhaus und von dort weiter zum Sonnalpin.

 


Knorrhütte

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.051 m

2 Stunden

schwierig (bis zum Sonnalpin), dann mittel

Wegbeschreibung

Über den Klettersteig hinab zum Schneefernerhaus und von dort weiter zum Sonnalpin. Über das Zugspitzplatt weiter zur Knorrhütte.

 

 

 

Sonstige Ziele

 

Schneefernerhaus

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

2.650 m

30 Minuten

schwierig

Wegbeschreibung

Über den Klettersteig hinab zum Schneefernerhaus.

 

 

 

 

 



Ehrwalder Almbahn - Bergstation

 

Seehöhe

Gehzeit

Schwierigkeitsgrad

1.500 m

5 Stunden

schwierig (bis zum Sonnalpin), dann mittel

Wegbeschreibung

Über den Klettersteig hinab zum Schneefernerhaus und von dort weiter zum Sonnalpin. Über das Zugspitzplatt weiter zur Knorrhütte und über den Plattsteig zum Gatterl. Nun über das Feldernjöchl zum Brandjoch und über die Hochfeldernalm und die Pestkapelle zur Bergstation der Ehrwalder Almbahn. Es bietet sich eine Talfahrt mit der Ehrwalder Almbahn an, da der Weg bis dort relativ lang ist.

 





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